The Sparks feat. Jimmy Somerville

Ein Phänomen sind sie in jedem Fall, die Brüder Ron und Russell Meal. Seit mehr als 30 Jahren, seit seligen „Disco“-Zeiten („Licht aus, Spot an“) bereichern sie die Pop-Musik mit ihrer Mischung aus Glam(-our), Divenhaftigkeit, Operette, Giorgio Moroder-Synthie-Charme (wo sich natürlich die Frage stellt, wer da von wem beeinflußt wurde) und Mini-Drama. Auf dem Album „Plagiarism“ covert sich die Band selbst durch ihre reichhaltige Bandgeschichte. So erscheint „This Town Ain’t Big Enough For The Both Of Us“ gleich zweimal im neuen Gewand: Einmal in einer Orchester-Version, ein anderes Mal in Zusammenarbeit mit Faith No More. Auch sonst hat man sich einiges einfallen lassen. „Amateur Hour“ featured Erasure, „The No. 1 Song In Heaven“ mit Jimmy Sommerville.

Number 1 Song in Heaven 1979

Number 1 Song in Heaven 1997

Das Album „No. One in Heaven“ der Sparks aus den späten 79-ern…schafte es in den UK Charts auf Platz 73 und für eine Woche in die Top 100. Der Song „Number One Song In Heaven“ schaffte es als eine von drei Singles Veröffentlichungen auf buntes Vinyl. Das Album, welches von den Sparks als eines Ihrer schlechtesten Albem bezeichnet wurde, ist für Bands wie Depeche Mode, New Order und Pet Shop Boys eins der Einflußreichsten Ihrer Musikkarriere.  1997 schaffte es „The Number One Song In Heaven“ wieder auf ein Album der Sparks in Cooperation mit Jimmy Somerville…..

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